Samstag, 10. März 2012

Die Geheimnisse des Lebens? Das sagen 10 Denker zu Genialität, Macht und Glück


Foto: Saskia-Marjanna Schulz

E R F I N D E R:
Das Geheimnis aller Erfinder ist, nichts für unmöglich anzusehen.
Justus Freiherr von Liebig

Glück:
Das größte Geheimnis des Glücks ist, mit sich selbst im Reinen zu sein.
Bernard le Bovier de Fontenelle, Schriftsteller und Aufklärer

Macht:
Nur das zu tun, was alle wollen, ist das Geheimnis jeder Macht.
Johann Gottfried Kinkel

Welt:
Das Wort muß Mensch werden. Das ist das Geheimnis der Welt!
Rainer Maria Rilke

Genie:
Das Genie bleibt immer sich selbst das größte Geheimnis.
Johann Christoph Friedrich von Schiller

Langeweile:
Das Geheimnis, langweilig zu sein, besteht darin, daß man alles sagt.
Voltaire

Charme:
Alle charmanten Leute sind verdorben. Es ist das Geheimnis ihres Charmes.
Oscar Wilde

Gelehrsamkeit:
Vieles erfragen, behalten, lehren ist das Geheimnis der Gelehrsamkeit.
Johannes Amos Comenius, Philosoph

Ausserordentlichkeit:
Das Geheimnis des außerordentlichen Menschen ist in den meisten Fällen nichts als Konsequenz.
Buddha


Wissenschaft:
Die Wissenschaft allein kann viele Dinge und vor allem das größte Geheimnis aller, das Geheimnis unserer Existenz, nicht erklären. Wer sind wir? Woher kommen wir? Wie treten wir ns Leben ein? Seitdem der Mensch zu denken begonnen hat, hat er sich auf diese Probleme gestürzt und doch sind sie ungelöst geblieben.
Guglielmo Marchese Marconi, Nobelpreis für Physik

Sonntag, 5. Februar 2012

Köln: Besuchen Sie doch mal Prometheus’ Lobby



Liebe Leserinnen und Leser!

Besuchen Sie doch mal Prometheus’ Lobby. Mit schöner Regelmässigkeit wird hier über die Welt der Hochbegabung diskutiert. Wir Coaches für Hochbegabung, Karin Rasmussen (Berlin) und ich (Köln), haben uns vorgenommen: Alles aus Praxis und Theorie der Hochbegabung wird im Laufe der Zeit zwischen unsere Zähne kommen.

o Wir fragen uns, wie es sein kann, dass 99 Prozent der Hochbegabten nicht wissen, dass sie hochbegabt sind.

o Wir stellen uns vor, wie unsere Erde aussehen könnte, wenn die wirklichen Probleme dieser Welt von Hochbegabten gelöst würden.

o Hochbegabt=Opfer? Wir haben auch dazu unsere Erfahrungen gemacht.

Und wozu brauchen wir Prometheus?
Metaphorisch, also bildlich gesprochen, mögen wir die hoch Begabten daran erinnern, was Prometheus in Dichtung oder Wahrheit für die Menschen getan hat: Leben eingehaucht, Talente geschenkt und Feuer gebracht.

Mit diesen Geschenken könnte man gut leben – wenn man könnte wie man wollte.
Wenn man denn wollte.
Und wenn man wissen würde, dass man wollen kann.
Kompliziert?
Nö. Gar nicht.
Besuchen Sie uns einfach. Und bringen Sie doch gleich auch Ihre Freunde mit.

Herzlichst
Ihre
Lilli Cremer-Altgeld

Tipp und Kontakt:

Montag, 12. Dezember 2011

Die Kölner sind die Hochbegabten der Herzen.





Liebe Leserin, lieber Leser,

herzlich willkommen auf der Seite „Hochbegabung in Köln“!
Bevor Sie sich umschauen auf dieser Seite, bitte ich Sie um einen Augen-Blick für Köln:

Es war einmal ein kleines Dorf am Rhein. Die Römer nannten es Oppidum Ubiorum. Später wurde daraus Colonia Claudia Ara Agrippinensium.  Twitterer hätten es CCAA genannt.

Im Mittelalter - CCAA war längst kein Dörflein mehr - erhielt es einen neuen Namen: Colonia Agrippina oder auch Coellen. Und dieser Teenager Coellen wurde richtig erwachsen.

In der neueren Zeit wurde es  Köln (Cöln) genannt. Die grosse weite Welt sagte: Colonia oder Cologne.  Für die Eingeborenen war es: Kölle.

Die Kölner waren schon immer besondere Wesen: gerne erleben wir ihre lustige Herzlichkeit, ihre ungebremste Kreativität mit einer originellen Neigung zu Grösse, der auch ein Hauch Gottessehnsucht innewohnt.

Apropos Grösse: Hier entstand nicht zufällig eine Domkirche, die später einmal die dritthöchste der Welt werden sollte.  

Mit ihrem prallen Selbstbewusstsein zogen diese Rheinländer nun optimistische, kontaktfreudige Gleichgesinnte an. Und so begab es sich, dass in der Welt nicht nur über die grosse Kirche gesprochen wurde, sondern auch über die besonderen Menschen, die hier leben. Auch sie waren und sind auf ihre eigene Art: gross.

Beispielhaft: Heinrich  Böll (Nobelpreis/Literatur),  Florian Graf Henckel von Donnersmarck (Oscar/Academy Award of Merit), Michael Schumacher (Formel 1: sieben Weltmeisterschaften).

Nein, in Köln leben nicht nur Nobelpreisträger und Weltmeister. Konrad Adenauer, der erste Bundeskanzler dieser Republik, hat das treffend gesagt: „Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“

Köln: Kein Club der Hochintelligenten?

Was die Menschen hier alle auszeichnet, ist dieser Optimismus, die Freude an anderen Menschen – und die Kunst ungezwungen auf sie zugehen zu können. Die Kölner Volkskultur ist übervoll von Liedern, die dieses Phänomen in immer wieder neuen Facetten zum Thema machen:

In dieser Kultur beschreiben sich die Kölner als ein Völkchen, dass in der schönsten Stadt am Rhein lebt. Sie bedanken sich in ihrer bescheidenen  Art täglich bei Gott, dass es IHM gelungen ist, Köln so angenehm zu gestalten.

Und die Kölner sind dankbar, dass sie im Herzen den Sonnenschein eingefangen haben. Und glücklich,  dass der 1. FC Köln die beste Fussballmannschaft der Welt ist – na ja, zumindest die von Deutschland. Obwohl das bei dem einen oder anderen  Spieler selbst noch nicht wirklich angekommen zu sein scheint.

Aber was soll’s? Der FC ist Nationalheiligtum – und allein deshalb wird er verehrt, geliebt und dafür zündet man in der grossen Kirche die Kerzen an.

Wer das nicht wirklich in Frage stellt, der ist den Kölner mehr als nur willkommen. Den schliessen sie gleich in ihr Herz und laden ihn ein, ein Glas mitzutrinken. Nein, nicht Wasser, Apfelsaftschorle oder Orangensaft. Ein Glas Kölsch natürlich.

Die Kölner sind die Hochbegabten der Herzen.

Aber pssst, sagen Sie das bloss nicht, wenn Kölner in Ihrer Nähe sind. Sie könnten sie erschrecken.

Alaaf!

Herzlich grüsse ich Sie,
Ihre
Lilli Cremer-Altgeld

Foto: Saskia-Marjanna Schulz

Foto: Saskia-Marjanna Schulz

Foto: Saskia-Marjanna Schulz